Hamburg, 24. Februar 2026 – Die Goldschmaus Gruppe, einer der führenden Fleischproduzenten in Deutschland, hat mit der Lösung ZetesMedea ImageID die Qualitätskontrolle palettierter Güter an den Standorten Garrel und Oldenburg optimiert. Die Machine Vision-Lösung erfasst und dekodiert in wenigen Sekunden die Barcodes von bis zu 128 Kartons und prüft deren Artikel- und Chargenreinheit. Damit steigert das Unternehmen die Effizienz und erreicht sein Null-Fehler-Ziel.

Strukturiert und manipulationssicher

Allein in Garrel werden pro Monat bis zu 8.400 Paletten mit tiefgekühlter Ware abgerufen Goldschmaus setzt auf strukturierte und manipulationssichere Prozesse für die artikel- und chargenreinen Paletten mit bis zu 128 Kartons. Die Barcodes aller Kartons müssen gescannt und mit den im ERP-System hinterlegten Daten abgeglichen werden. Parallel wird die Palette gewogen und das Ergebnis mit dem errechneten Gewicht verglichen. ZetesMedea ImageID hat diesen ehemals manuellen Prozess automatisiert.

„Zetes hat sofort verstanden, worauf es uns ankommt, und hat uns eine passende Lösung präsentiert“, betont Goldschmaus-Geschäftsführer Dennis Burke und ergänzt: „Dank ZetesMedea ImageID haben wir die Sicherheit und Qualität der Kontrollprozesse maximiert. Statt zwei bis drei Mitarbeitern bindet der Vorgang nur noch eine Arbeitskraft, wodurch wir unsere Personalkapazitäten noch effizienter einsetzen können. In weniger als zwei Jahren wird sich die Anschaffung amortisiert haben.“

Automatisches Summenlabel

Machine visionParallel zum Scanvorgang ermittelt Zetes ImageID das Palettengewicht und übermittelt es mit allen erforderlichen Informationen an das ERP-System. Nach wenigen Sekunden erscheint an einem Monitor das grafisch aufbereitete Ergebnis. Wenn alles passt, zeigt eine Ampel grünes Licht und ZetesMedea generiert automatisch ein Summenlabel. Nachdem dieses auf der Palette fixiert wurde, steht dem Einlagern nichts mehr im Wege. Springt die Ampel nicht sofort auf grün, liegt das in vielen Fällen am Packmuster der Palette. Sollten die zu erfassenden Etiketten nicht einheitlich längsseitig, sondern auch stirnseitig sichtbar sein, muss die Palette für einen zweiten Scan via Drehteller um 90 Grad gewendet werden. Auf diese Weise werden alle vier Seiten optisch erfasst. Eine Fehlerquelle sind beschädigte oder verdeckte Etiketten, die durch ZetesMedea angezeigt und dann manuell erfasst werden können.

Insgesamt drei Installationen

„Durch ZetesMedea haben wir einen nicht manipulierbaren Prozess und unser Null-Fehler-Ziel erreicht. Wir sind über das Gesamtergebnis sehr erfreut“, bringt es Gesamtbetriebsleiter Tim Buddemeyer auf den Punkt. Mittlerweile verfügt Goldschmaus an den Standorten Garrel und Oldenburg über drei ähnliche Installationen von ZetesMedea ImageID. Neben Kartonware werden damit lebensmittelechte Euro-Norm-Behälter aus HDPE gescannt. Diese Mehrwege-Pool-Kisten verfügen über einen separaten Code, der von ZetesMedea ImageID ebenfalls ausgelesen und mit dem Produkt-Code verheiratet wird.

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