WAS BEINHALTET DER BERICHT?

Zetes führte jüngst eine Studie über das Verbraucherverhalten in saisonalen Spitzenzeiten (Black Friday, Weihnachtsgeschäft, Winterschlussverkauf im Jänner) durch und darüber, wie gut der Handel gerüstet ist, um sich auf den Bedarf der Verbraucher einzustellen. Die Ergebnisse zeigen, dass dem Handel erhebliche Umsatzchancen entgehen: Bis zu 35 Prozent der geplanten Verbraucherausgaben in der Hochsaison entgehen dem Handel wegen nicht vorrätiger Waren.


Weitere wichtige Erkenntnisse:

 

  • Preis- und Promotion-Management ist ausschlaggebend: 40 Prozent der Verbraucher erlebten Probleme bei einem Werbeangebot während der Hochsaison, und 45 Prozent davon entschieden sich gegen den Kauf des Produkts.
  • Fehlende Echtzeittransparenz: 62 Prozent der Handelsunternehmen fehlen Echtzeitinformationen über Produktverfügbarkeiten; und 72 Prozent können ihre Kunden über Probleme bei der Ausführung bzw. Lieferung der bestellten Produkte nicht ausreichend informieren.
  • Die Bearbeitung von Retouren ist weiterhin schwierig: Verbraucher kaufen um 22 Prozent häufiger Waren mit der Option, sie wieder zurückzugeben, aber rund 25 Prozent der Handelsunternehmen gaben an, dass gerade die Bearbeitung von Retouren während der Hochsaison für sie schwierig ist.
  • Unzureichend informiertes Verkaufspersonal im Laden: 47 Prozent der Verkaufsmitarbeiter müssen immer noch im Lager der Filiale nachsehen, ob ein Artikel vorrätig ist, und die Interaktion mit dem Kunden dabei unterbrechen.

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